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News aus der Welt der Informatik und Telekommunikation.
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EU stimmt Übernahme von HanseNet (Alice) zu
"Telefónica o2 Germany ist der am schnellsten wachsende Telekommunikationsanbieter im deutschen Markt. Gemeinsam mit HanseNet können wir dies weiter beschleunigen", so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany.
Die heutige kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Kommission ist für Telefónica ein wichtiger Schritt beim Kauf von HanseNet Telekommunikation. Mit einem Gesamtumsatz von rund 5 Milliarden Euro zählt das Unternehmen in Deutschland dann zu den drei größten Telekommunikationsanbietern.
"Wir begrüßen die Entscheidung der EU Kommission. HanseNet hat sich im vergangenen Jahr gut im Wettbewerb behauptet und wird nach dieser Entscheidung die positive Entwicklung sicher fortsetzen können", erklärt Paolo Ferrari, Geschäftsführer HanseNet.
Nach der heutigen Genehmigung, die ohne Auflagen erfolgte, können die Unternehmen mit dem finalen Closing der Transaktion beginnen. Der Übergang von HanseNet in die Telefónica Gruppe wird für das erste Quartal 2010 erwartet.
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Unitymedia kann übernommen werden, CEO geht
Nachdem die EU-Kommission am Montag der Übernahme von Unitymedia durch Liberty Global zugestimmt hat, verlässt CEO Parm Sandhu das Unternehmen.
"Ich möchte Sie außerdem darüber in Kenntnis setzen, dass ich mit dem Verkaufsabschluss als Chief Executive Officer von Unitymedia zurücktrete, nachdem ich mich entschieden habe, anderweitige berufliche Perspektiven zu verfolgen", schreibt Sandhu in einer E-Mail an seine Mitarbeiter
Künftig führt Gene Musselman die Geschäfte bei Unitymedia. Musselman ist seit 2003 President und Chief Operating Officer von UPC Broadband, Tochter von Liberty Global.
"Wir freuen uns, unsere europäischen Aktivitäten um Unitymedia zu erweitern. Parm Sandhu und das Management-Team von Unitymedia haben ein erstklassiges Unternehmen aufgebaut, durch welches unser europäisches Geschäft eine neue Größenordnung und weitere Wachstumsmöglichkeiten erhält", erklärte Mike Fries, President und CEO von Liberty Global.
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Wie John Malone UPC Deutschland zimmert
Anfangs Woche berichtete handelsblatt.com, dass Liberty Global (UPC) plane, nach Unitymedia weitere deutsche Kabelnetzbetreiber zu übernehmen. Diese Meldung wurde von Liberty umgehend als "reine Spekulation" dementiert.
Langfristig dürfte hingegen klar sein, dass Medienmogul John Malone im Begriff ist, einen deutschen Ableger von UPC zu bauen.
Der Kauf von Unitymedia, der noch von der Europäischen Kommission gutgeheissen werden muss, ist erst der Grundstein:
- Bereits 2002 wollte Liberty die Kabelnetze der deutschen Telekom kaufen, wurde aber vom Kartellamt gestoppt
- Seit DSL-Anbieter auch im Fernsehgeschäft und Kabelanbieter bei Telefonie und Internet mitmischen, verflüchtigen sich die Bedenken des Kartellamts
- Der Kauf von möglichst vielen Kabelnetzen macht Sinn, um Streuverluste beim Marketing zu minimieren
- Der deutsche Kabelmarkt hat im Internetbereich Marktanteile von unter 10%, in anderen europäischen Märkten sind es bis zu 50%. Es besteht ein grosses Wachstumspotenzial
- In den Kaderpositionen der grossen Kabelbetreiber oder deren Finanzierungsgesellschaften sitzen diverse Kumpane von Malone
Verbindungen zwischen Liberty Global und den deutschen Kabelnetzbetreibern
Unitymedia:
4,6 Mio. angeschlossene Haushalte, 1700 Mitarbeiter
Gekauft für 3,5 Mrd. Euro
Parm Sandhu - CEO, ehemals Finanzmanager bei Liberty Global
Christopher Winfrey - ehemals Cablecom (gehört heute Liberty Global)
Kabel Deutschland (KDG):
9 Mio. angeschlossene Haushalte, 2800 Mitarbeiter
Erik Adams - Chief Marketing Officer, ex Cablecom
Ehemalige Mitarbeiter:
Herb Hribar - Ehemals COO von KDG
Parm Sandhu - Sollte die Übernahme von KDG durch Liberty Global durchführen
KDG ist im Besitz von Providence:
Richard Parsons - Berater, Chairman Citigroup / ex Time Warner
Kabel BW:
3,5 Mio. angeschlossene Haushalte, 2,3 Mio. Kunden, 718 Mitarbeiter
Im Besitz von EQT
Orion:
4 Mio. angeschlossene Haushalte (3 Mio. Tele Columbus / 1 Mio. Primacom)
Im Besitz von Escáline internationale
Im Buch "Cable Cowboy " wird beschrieben, wie Malone in der Vergangenheit vorgegangen war, um in Amerika ein Medienimperium aufzubauen. Diese Taktiken haben sich nicht signifikant verändert, auch wenn Malone nun hauptsächlich ausserhalb der USA tätig ist.
Falls die Übernahme von Unitymedia bewilligt wird, wovon ausgegangen werden darf, wird Malone-Zögling Mike Fries nicht lange zaudern und weitere Übernahmen in Deutschland einleiten.
Wir wünschen guten Appetit und hoffen, dass es keine Verdauungsstörungen gibt bei dieser Heisshungerattacke.
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Mike Fries (Liberty Global) über 3D-TV und anderes...
Tele2: Rückzug aus Frankreich
Tele2, der schwedische Netzbetreiber, gab gestern den Abschluss des Verkaufs seines Mobilfunkgeschäfts in Frankreich bekannt. Tele2 France wird von Virgin Mobile (ebenfalls ein virtueller Netzbetreiber) übernommen.
Die Festnetz- und ADSL-Sparte wird neu von SFR betrieben (Vivendi / Vodafone).
Durch die Trennung von Tele2 France will sich das schwedische Unternehmen in Zukunft wieder verstärkt auf Kernmärkte und Wachstumsregionen wie Osteuropa fokussieren. Tele2 gab in diesem Zusammenhang auch die Übernahme des Mobilfunknetzbetreibers Neo aus Kasachstan bekannt.
In Westeuropa hat Tele2 bereits seine Ableger in Italien (an Vodafone) und der Schweiz (an Sunrise) verkauft. In Westeuropa ist Tele2 damit nur noch in Deutschland, den Niederlanden und Österreich aktiv. Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks in diesen Märkten dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich Tele2 von diesen Filialen ebenfalls trennen wird.
In Kasachstan raten wir Tele2 davon ab, diesen Herrn als Werbeträger zu verwenden:
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Breitband-Ausbau bringt neue Arbeitsplätze
Der Ausbau des Breitbandnetzes soll europaweit bis zum Jahr 2020 eine Million Arbeitsplätze schaffen.
Dafür ist die deutsche Bundesregierung gewillt, rund 40 Milliarden Euro zu investieren. Dies kündigte der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) am Dienstag auf einem IT-Gipfel in Stuttgart an. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) glaubt, dass allein in Deutschland bis Ende 2014 rund 400 000 neue Jobs geschaffen werden könnten.
Deutschland würde sich also einen neuen Arbeitsplatz rund 100'000 Euro kosten lassen.
Bis zum Sommer will die Bundesregierung eine einheitliche Strategie für die entsprechenden Projekte in der Informations- und Kommunikationstechnologie vorlegen.
BDI-Präsident Hans-Peter Keitel meint dazu: «Die erfolgreiche Einbindung von Informations- und Kommunikationstechnologien in Industrie und Gesellschaft ist für die deutsche Zukunftsfähigkeit entscheidend».
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Neuer Trend? Sunrise lagert Call Center ins Ausland aus
Bei einem Anruf, den ich letzthin mit der Firma Sunrise führen durfte, wurde ich nach Deutschland verbunden.
Kann jemand bestätigen, ob auch andere Telecom-Unternehmen in der Schweiz begonnen haben, den Kundendienst ins Ausland auszulagern?
Falls dies so ist, dürfen sich die hier ansässigen Call Center Mitarbeiter auf kalte Zeiten gefasst machen. In Frankreich ist es z.B. üblich, dass Anrufe nach Algerien weitergeleitet werden, wo Billiglohn-Sachbearbeiter die Anrufe entgegennehmen.
Feedback ist willkommen, auch aus anderen Branchen wie z.B. der Reisebranche. Auch Sunrise darf natürlich gerne Stellung nehmen.
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O2: HSPA+ geht Live
Telefónica o2 Germany beginnt mit dem Live-Betrieb seines mobilen HSPA+ Datennetzes in einem Teilgebiet von München. HSPA+ ermöglicht den Download mit bis zu 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit bis zu 5,76 MBit/s.
In einer ersten Phase können o2 Bestandskunden, die im Zentrum und Westen von München bzw. rund um den Münchner Marienplatz arbeiten oder wohnen, das neue mobile Breitband-Internet testen. Dazu erhalten sie einen Huawei Surfstick mit einer entsprechenden mobilen Daten-Flatrate. Bis zum 31.12.2009 entstehen ihnen durch die Nutzung von HSPA+ keinerlei Mehrkosten. Die hohen Up- und Download-Geschwindigkeiten ermöglichen High-Quality-Internet-Fernsehen, schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und effizienteres Zugreifen von unterwegs auf Unternehmensdaten.
"Mobiles Internet wächst rasant und immer mehr Kunden nutzen mobile Anwendungen.", so René Schuster, CEO Telefónica o2 Germany. "Wir gehen mit dieser Technologie einen großen Schritt in Richtung Zukunft."
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O2 Mobilfunk: Facebook informiert per SMS
Ab sofort können sich o2 Mobilfunk-Kunden über Neuigkeiten oder Änderungen im persönlichen Facebook-Konto per SMS informieren lassen. Damit erfahren sie auch unterwegs, wenn neue Kontaktanfragen oder Nachrichten vorliegen. Sowohl die entsprechenden Benachrichtigungen als auch die Registrierung sind kostenlos.
Ab sofort können sich Nutzer kostenlos per SMS an ihre o2 Handynummer benachrichtigen lassen, sobald Neuigkeiten vorliegen. Jede SMS enthält einen Link, mit dem der Kunde direkt über das Handy auf sein mobiles Facebook-Konto zugreift. So kann er sofort die neue Nachricht lesen und beantworten oder eine Kontaktanfrage akzeptieren.
In diesen Fällen entstehen Kosten für die Internetverbindung gemäß seines Mobilfunktarifs. o2 empfiehlt deshalb die Handy-Surf-Flatrate, das Internet-Pack-M für nur 10 € mtl. Damit kann der Nutzer unbegrenzt mobil auf Facebook aktiv sein und mobil im Internet surfen. Ab 200 MB wird die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt.
Die Anmeldung zum Facebook-Service erfolgt auf www.facebook.com/mobile.
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o2 ist offen für VOIP
Telefónica o2 Germany macht den Weg frei für Voice-over-IP (VoIP) auf dem Handy. Alle o2 Kunden können Internet-Telefonie-Dienste wie zum Beispiel Skype jetzt mobil mit den aktuellen Internet Packs von o2 nutzen. Dank dieser haben sie dabei ihre Kosten immer im Griff.
Für die mobile Internet-Telefonie können Kunden zum Beispiel die Handy-Surfflatrate Internet-Pack-M von o2 buchen. Mit dieser surfen Kunden bis zu einem Volumen von 200 MB mit bis zu HSDPA-Geschwindigkeit. Anschließend können Kunden mit reduziertem Tempo weiter surfen. Die monatlichen Kosten liegen bei 10 Euro. Wem das nicht ausreicht, dem steht auch das Internet Pack L für 25 Euro im Monat zur Verfügung. Die volle Geschwindigkeit gibt es dabei bis zu einem Volumen von 5 GB.
"Wir haben eines der modernsten und schnellsten mobilen Datennetze in Europa und das sollen unsere Kunden ohne Einschränkungen erleben, egal ob Surfen, E-Mailen, Instant Messaging oder eben auch Telefonieren“, so Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing & Sales Telefónica o2 Germany. "Mit der Öffnung unseres mobilen Highspeednetzes für VoIP-Dienste setzen wir neue Maßstäbe im Bereich mobiles Internet.“
o2 erreicht in Deutschland mit seinem mobilen Datennetz nahezu 100 Prozent der Bevölkerung. Weite Teile in Deutschland sind mit HSDPA mit Geschwindigkeiten bis zu 7,2 MBit/s und der schnellen Upload-Technologie HSUPA versorgt. Das Unternehmen wurde bereits mehrmals für die beste Handy-Auswahl ausgezeichnet und bietet eine breite Auswahl an Geräten für mobiles Internet. Unter anderem gibt es derzeit exklusiv bei o2 das Android Handy Samsung Galaxy. Im vierten Quartal bringt o2 exklusiv den Palm Pre auf den Markt.
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Vodafone will Glasfasernetz bauen, sieht sich von Telekom behindert
Vodafone will mit einem umfangreichen Investitionsprogramm in die nächste Technologiegeneration für Hochgeschwindigkeits-Internet einsteigen und ein eigenes Glasfasernetz in Deutschland aufbauen. In Heilbronn wird der Konzern in einem Pilotprojekt erstmals ein eigenes VDSL-Netz bauen und betreiben. Der Bau erfolgt in Kooperation mit der Deutschen Telekom, eine Fortsetzung oder Ausweitung auf andere Städte bleibt zunächst jedoch aus. Grund ist die bislang fehlende aber notwendige Einigung mit der Deutschen Telekom über die flächendeckende Nutzung von Leerrohren, Zuleitungen für Glasfaserkabel und Zugang zu Verteilerkästen. Friedrich Joussen, CEO von Vodafone Deutschland und Vorstandsvorsitzender der Arcor AG, will mit dem Piloten in Heilbronn ein Signal für mehr Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt setzen. "Wettbewerb ist investitions- und innovationsfördernd. Monopolstrukturen, wie wir sie jetzt im VDSL-Bereich erleben, bremsen Fortschritt und Investitionen."
Vodafone betonte im Hinblick auf das Heilbronner Projekt, das Zugangsmonopol der Deutschen Telekom müsse fallen. "17 Jahre Mobilfunk in Deutschland haben gezeigt: Wo ein Wettbewerb der Anbieter besteht, entstehen Angebote, Produkte und Preise im Wettbewerb. Davon profitieren die Verbraucher und der Standort Deutschland." Der kürzlich geschlossene Vertrag über den Wiederverkauf von VDSL-Produkten der Telekom wird bei Vodafone nur als erster Schritt gewertet. VDSL-Produkte der Telekom zu verkaufen ermöglicht Wettbewerbern und deren Kunden zwar kurzfristigen Zugang in den Markt, langfristig stärkt das jedoch das Monopol der Telekom.
Vodafone testet in Heilbronn im Livebetrieb VDSL mit eigener Infrastruktur. Die "Very Highspeed Digital Subscriber Line" ermöglicht schnelles Internet mit einem Surftempo von bis zu 50 Megabit in der Sekunde. 50.000 Heilbronner Haushalte sollen ab Herbst mit Geschwindigkeiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde surfen können.
Georg Benzer, Verantwortlicher für das Netz bei Vodafone/Arcor, startete heute das Pilotprojekt zusammen mit Richard Drautz, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, dem Heilbronner Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach sowie Stephan Gammersbach, Deutsche Telekom AG.
Ziel des Pilotprojektes in Heilbronn ist es, Lösungen für einen Ressourcen schonenden Aufbau der VDSL-Technologie zu realisieren und Erfahrungen beim Ausbau einer Stadt zu sammeln. "Schnelle Datenautobahnen sind in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts die wichtigste Lebensader", betonte Vodafone-Manager Georg Benzer: "Wir setzen auf Investitionen in moderne Netze und auf echten Infrastrukturwettbewerb."
Staatssekretär Richard Drautz erklärte: "Heilbronn ist als Pilotstadt in einer besonders komfortablen Situation: Als Wirtschaftsstandort gewinnt die Stadt in ihrer Rolle als Oberzentrum mit der digitalen Struktur an Attraktivität. Und mit den neuen Hochgeschwindigkeits-Zugängen ins Internet haben wir zumindest in Heilbronn echten Wettbewerb im Sinne der künftigen Kunden, da am Ausbau gleich zwei Unternehmen beteiligt sind."
"Digitale Infrastrukturen prägen zunehmend die Attraktivität eines Standortes nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch mit Blick auf die Wohn- und Lebensqualität. Der Zugang zum Hochgeschwindigkeits-Internet ist daher nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands mitentscheidend", sagte Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach. Das gelte gerade für ein Oberzentrum wie Heilbronn mit einer Vielzahl von Betrieben. "Mit VDSL kann Heilbronn zu anderen Ballungsräumen aufschließen", unterstrich Himmelsbach.
Der VDSL-Ausbau verkürzt die letzte Meile - das Leitungsstück zwischen Hausanschluss und Vermittlungsstelle - auf wenige hundert Meter. In Heilbronn errichtet Vodafone dazu so genannte Multifunktionsgehäuse (MFG). Sowohl Vodafone als die Deutsche Telekom installieren darin ihre Vermittlungstechnik. Die MFG werden per Glasfasern an die jeweiligen Transportnetze angebunden.
Vodafone verantwortet in Heilbronn den Ausbau des VDSL-Netzes. Ein weiteres VDSL-Pilotprojekt realisiert das Unternehmen zusammen mit der Telekom in Würzburg. In der fränkischen Stadt ist die Telekom für die Bauausführung zuständig.
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Sofort surfen jetzt auch bei 1&1
Ab Juli hat das "Warten auf den DSL-Anschluss" bei 1&1 ein Ende. Denn ab sofort ist bei der DSL-Bestellung optional eine UMTS-SIM-Karte enthalten. Damit lässt sich sofort und für volle drei Monate für 0 Euro im Internet surfen - völlig unabhängig vom DSL-Schalt-Termin.
Die Handhabung des Sofort-Starts ist kinderleicht: einfach die SIM-Karte in einen Surf-Stick stecken, Surf-Stick mit dem USB-Anschluss von PC oder Laptop verbinden und die beiliegende Software installieren. Die Netzwerkverbindung sucht sich der USB-Stick selbstständig, und nach dem Klick auf "Verbinden" geht es schon los.
"Die neue Sofort-Start-Option ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer Service-Offensive", sagt 1&1 Vorstandssprecher Robert Hoffmann. "Unabhängig vom DSL-Schalttermin kann der Nutzer sofort loslegen und unseren Dienst nutzen. Denn jetzt erhält er zusätzlich ohne Mehrkosten drei Monate einen mobilen Internetzugang."
Weil neben der stationären DSL-Nutzung mobiles Surfen praktisch ist, wenn man nicht zu Hause ist, hat sich 1&1 noch etwas Besonderes einfallen lassen: Auf Wunsch können DSL-Kunden den UMTS-Stick nach den drei Frei-Monaten weiter nutzen. Bei der Bestellung stehen dafür mit der "1&1 UMTS Flat" und dem Tarif "1&1 UMTS Minute" künftig zwei günstige neue Mobile-Internet-Varianten zur Verfügung.
Bei der 1&1 UMTS Flat können Anwender zum Vorzugspreis von nur 19,99 Euro pro Monat mit bis zu 7.200 kBit/s surfen. Einen passenden UMTS Surf-Stick gibt es auf Wunsch kostenlos dazu.
Wer unterwegs höchstens sporadisch online gehen möchte, beispielsweise um E-Mails abzurufen, kann sich alternativ für den Tarif 1&1 UMTS Minute entscheiden. Die Abrechnung erfolgt hier nutzungsabhängig mit 9 Cent pro Minute (5-Minuten-Taktung). Ein UMTS Surf-Stick kann auf Wunsch für einmalig 49,99 Euro erworben werden.
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O2: Verbilligtes Asus EeePC Netbook
Ab 26. März bringt der DSL-Anbieter O2 ein verbilligtes Asus EeePC Netbook auf den Markt: Für € 49,99.
Das Netbook ist nur mit dem Tarif O2 Active-Data-Plus zusammen mit dem Internet-Pack-L erhältlich, für die € 40,00 pro Monat fällig werden.
"Bereits der erste EeePC von Asus, den wir im Angebot hatten, wurde sehr gut angenommen. Jetzt erweitern wir unser Angebot um ein Mini-Notebook der neuesten Generation", so Lutz Schüler, Geschäftsführer Marketing und Sales bei Telefónica O2 Germany. "In Verbindung mit dem neuen EeePC und unserer Datenflatrate können die Kunden in unserem modernen Datennetz ihre wichtigsten Anwendungen wie E-Mail, Surfen, Chatten und Multimedia komfortabel im Straßencafé, zu Hause oder auf Reisen nutzen. Einfach aufklappen und lossurfen."
Die Daten zum Tarif und zur Hardware:
O2 Active-Data-Plus und Internet-Pack-L:
- € 40,00 / Monat
- € 49,99 / einmalig
- 24 Monate Vertragslaufzeit
- Datenflatrate (Drosselung der Geschwindigkeit ab 10 GB Transfervolumen)
- HSDPA, HSUPA, UMTS (je nach Verfügbarkeit)
- WLAN: WiFi-Standards 802.11 b/g/Draft n
Das Netbook:
- Asus EeePC 1003HAG mit Microsoft Windows XP Home
- 10-Zoll-Display mit Auflösung 1024x600
- Intel Atom N270; 1,6 GHz
- 1 GB Arbeitsspeicher
- 160 GB Festplatte
- Akku Laufzeit: 5h
- Gewicht: 1,3 Kg
- Größe: 264 x 181 x 28,5 mm
- Webcam: Integriert, 1,3 Megapixel
- HD-Audio mit integrierten Lautsprechern und Mikrofon
- Kartenleser: MMC, SD, MS-Pro
- Fullsize Keyboard und Multitouch Touchpad
- Bluetooth v2.0, 3x
- USB v2.0
- Wi-Fi 802.11 b/g/Draft n
- LAN 10/100MBit/s
- VGA-Ausgang
- Audio In/Out
Unsere Meinung:
Ein interessanter Tarif, wenn Sie noch kein Netbook besitzen. Den günstigeren Tarif 'Active-Data mit Internet-Pack-L' gibt es zur Zeit noch für € 21,25 pro Monat (Mobile Flatrate und Surfstick). Während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten bezahlen Sie demnach für dieses Netbook einen Aufpreis von 500 Euro...
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Kabel Deutschland: Gratis Notebook für Neukunden
Der deutsche Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland wirbt zurzeit mit dem gratis Notebook Samsung NC10-anyNet.
Von der Grösse her gehört das Gerät allerdings eher in die Kategorie der Netbooks. Es ist nur zusammen mit dem Tarif 'Paket Comfort' erhältlich. Ganz kostenlos ist es natürlich auch nicht: Die Mindestvertragslaufzeit für den zugehörigen Tarif verlängert sich auf 24 Monate und die Grundgebühr erhöht sich auf €39,90.
Ohne Notebook ist das Paket Comfort zur Zeit für den Aktionspreis von €22,90 während den ersten 12 Monaten erhältlich. Wer sich also für das Paket Comfort mit dem NC10 Notebook entscheidet, bezahlt einen Aufpreis von € 324 verteilt über 24 Monate. Das NC10 ist im Fachhandel in der Regel aber noch €50-100 teurer.
Das Paket-Angebot Paket Comfort:
-€ 39,90 / Monat
-Internet-Flatrate mit bis zu 32 Mbit/s Download- und 2 Mbit/s Upload-Geschwindigkeit
-Telefon-Flatrate: gratis ins deutsche Festnetz telefonieren
-Bereitstellungspreis nur € 9,90
-Versandkosten € 9,95
-Mindestvertragsdauer: 24 Monate
-Aktion gültig solange Vorrat reicht
Das Netbook:
- Samsung NC10-anyNet
- 10-Zoll-Display mit Auflösung 1024x600
- Intel Atom N270 Prozessor (1.6 GHz)
- 1 GB Arbeitsspeicher
- 160 GB Festplatte
- 6-Zellen-Akku mit langer Laufzeit
- Webcam
Unsere Meinung:
Wenn Sie bisher weder Breitband-Anschluss noch Netbook haben, erhalten Sie mit diesem Angebot einen attraktiven Rabatt. Es wird allerdings nicht klar, ob das Abonnement nach den 24 Monaten Mindestvertragsdauer zu den gleichen Konditionen weiterläuft. Informieren Sie sich dazu bei Kabel Deutschland und verlangen Sie ggf. einen Wechsel zu den normalen Konditionen des Paket Comfort nach Ablauf von 24 Monaten.
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Telefonica O2 zündet mobilen Datenturbo
Telefónica o2 Germany kündigt die Beschleunigung seines mobilen Datennetzes mit HSPA+ per zweitem Halbjahr 2009 an. HSPA+ ermöglicht den Download mit 28 MBit pro Sekunde und den Upload mit 5,76 MBit/s.
Bereits im Sommer wird O2 einen Friendly User Test in München starten. Kunden können dort erstmals die Vorteile des mobilen Highspeed-Internets live erleben. Die hohe Up- und Downloadgeschwindigkeit ermöglicht High-Quality-Internetfernsehen, schnellste Reaktionszeiten für Online-Spiele und noch effizienteres Arbeiten im Unternehmen. Huawei Technologies liefert die entsprechende Technologie ebenso wie den Surfstick zum mobilen Surfen.
„Gemeinsam mit Huawei setzen wir neue Maßstäbe“, so CEO Jaime Smith Basterra. “Schon heute sehen wir einen rasanten Zuwachs beim mobilen Internet. Mit der neuen Technologie gehen wir bereits in diesem Jahr einen großen Schritt in die Zukunft.“
o2 und Huawei arbeiten bereits seit längerem erfolgreich im deutschen Markt zusammen. Unter anderem kooperieren beide Unternehmen beim Ausbau des deutschen o2 Mobilfunknetzes.
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